„Gemeinsam mit dem Partner ein Unternehmen gründen – da bleibt das Privatleben manchmal ziemlich auf der Strecke“

Johannes (48), IT-Unternehmer

Vor einigen Jahren haben mein Partner Jens und ich den Schritt gewagt und gemeinsam ein IT-Unternehmen gegründet. Am Anfang lief es ganz schön holprig, aber mittlerweile würde ich sagen, dass wir ein erfolgreiches Unternehmen führen! Die Zeit, die diese Aufgabe in Anspruch nimmt, ist allerdings immens. Immer wieder habe ich den Eindruck, dass die Last, die wir Gründer, aber auch unsere Mitarbeitenden tragen ganz schön hoch ist. Um die Arbeitslast zu bewältigen, nehme ich in der Regel Aufgaben mit nach Hause und beantworte auch E-Mails während ich mein Feierabendwein trinke. Ich selbst merke, wie mein Privatleben, meine Gesundheit und meine Partnerschaft manchmal ziemlich auf der Strecke bleiben. Deshalb habe ich mir vorgenommen, etwas für meine Gesundheit und am besten auch die meiner MitarbeiterInnen zu tun.

Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, könnte das folgende Training vielleicht hilfreich für Sie sein.

Trainingsvorschlag

An wen richtet sich das Training?

Das Training richtet sich an GründerInnen und Mitarbeitende, die verstärkt dazu neigen, sich Sorgen über die Zukunft zu machen oder über Vergangenes und Unerfreuliches zu grübeln.

Was erwartet mich?

Sie lernen,

  • stärkere Kontrolle über Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen,
  • gerade im Alltagsstress auch die (kleinen) positiven Erlebnisse besser wahrnehmen zu können,
  • erfreuliche Ereignisse mittels Dankbarkeits-Tagebuch bzw. Fotos intensiver erleb- und spürbarer werden zu lassen,
  • positive Gefühle von Zufriedenheit, Dankbarkeit oder Freude zu vertiefen.
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An wen richtet sich das Training?

Das Training richtet sich gleichermaßen an Führungskräfte und Mitarbeitende.

Was erwartet mich?

Als Trainingsteilnehmer/in setzen Sie sich mit dem Stellenwert von Arbeitszeit für eine gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung auseinander und lernen

  • verschiedene Möglichkeiten der Einflussnahme,
  • eine kritische Sicht auf den Umgang mit dem Thema Entgrenzung und
  • die Rolle von Zeitsouveränität sowie Möglichkeiten zu deren Gestaltung kennen.
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